Raptor6-01Heute gibt es mal keinen Tourenbericht, sondern ich möchte euch meinen neuen Rucksack vorstellen. Mein bisheriger, ein Camelbak Lobo, war mir über ca. 3,5 Jahre ein treuer Begleiter. Er ist mittlerweile etwas unansehnlich geworden. Die Farbe ist etwas verblasst und einige Dreckflecken sind auch durch eine Maschinenwäsche nichgt mehr zu beseitigen.Raptor6-02 Das ändert aber nichts daran, dass die Funktion absolut nicht gelitten hat. Nichts ist ausgerissen oder kaputt, alle Reißverschlüsse funktionieren wie am 1. Tag und wer weiß, wieviel ich fahre, weiß auch, dass ich ihn nicht geschont habe. Und was alles reinpasst, habe ich euch Ende 2012 in meinem Bericht mal gezeigt. 

Wer mit 3,78 Liter Packvolumen auskommt, dem kann ich den Lobo immer noch empfehlen. Ab und zu muß ich aber auch mal was Neues probieren und ich hatte voriges Jahr schon mehrfach nach einem neuen Begleiter gesucht. Immer wieder bin ich im Vergleich beim Osprey Raptor 6 (Update 14.06.16: leider hat Osprey den Raptor 6 aus dem Programm genommen) hängengeblieben. Einem Rucksack, der auch schon mehrere Jahre hergestellt wird und der ähnlich wie der Lobo nur in Details verändert worden ist. Allerdings hatte ich ihn nie "in natura" zu Gesicht bekommen und ihn mir ansehen können. Als er jetzt bei actionsports statt für 90 € für 69,90 € (und dazu noch in meinem Wunschfarbton grün) angeboten wurde, habe ich ihn mal geordert und mir gleichzeitig den Viper 5 mitbestellt. Den Viper habe ich zurückgesandt und den Raptor 6 behalten. Warum ich mich dafür entschieden habe und welche Details dafür ausschlaggebend waren, möchte ich euch im folgenden zeigen.

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